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DAS CANNAREGIO

geschrieben von Nicolas Agustoni

Ostuni città bianca

Der Sestier Cannaregio erstreckt sich auf quasi dem ganzen, von dem Kanal Grande nördlich liegenden Stadtteil. Grenzt an den Sestier San Marco und an den von Castello. Sein Hauptwasserweg ist der Cannareggio-Kanal, welcher ihn mit Kanal Gande verbindet. Dieser ist der einzige Kanal in dem historischen Stadtkern, abgesehen von dem Kanal Grande, wo Vaporetti fahren.

Der Sestier ist bloß von zwei Brücken überspannt, die eine ist die Drei Bögen Brücke, Ponte dei Tre Archi, die einzige dreibögige Brücke, die in Venedig geblieben ist. Aber auch die andere Brücke, Ponte delle Guglie ist interessant zu überqueren. Von einem „sottoportego“, Unterführung kann man in die Ghetto von Venedig, wo man noch sehen kann, wo die Gittern an den Mauern festgehalten waren, mit diesen schloss man die Ghetto für die Nacht.

Der Name Cannaregio kann unter anderem auf die Delta-Mündung des Flusses Marzenego zurückgeführt werden, ein Zweig von ihm verlief während der Ebbe, wo heute der Cannaregio-Kanal. In einem Dokument des 11. Jhs ist dieses Sestier als Canareclo erwähnt. Während der habsburgischen Herrschaft, im 19. Jh ist der erste Verbindung auf dem Landweg zwischen Venedig und Festland errichtet, mit dem Bahnhof Santa Lucia.

Dieser Sestier ist immer ein populäres, von dem Plebs bewohntes Stadtviertel gewesen, oft auch mit einem schlechten Ruf, denn viele Banditen hier auch Zuflucht suchten und fanden. In der letzten Zeit ist er aber neu qualifiziert worden, mit dem Bau von neuen Wohnresidenzen. Die vergleichsweise breite Straße, was von dem Bahnhof Santa Lucia zur Rialto-Brücke führt, ist jetzt der Hauptader des Verkehrs von Cannaregio.

Die schönste Kirche des „Sechstels“ ist die Santa Maria degli Scalzi, aber hier befindet sich auch die erste Renaissancekirche Venedigs, die Santa Maria dei Miracoli. Auch der Campo dei Mori mit seinen Maurenfiguren an den Haustüren ist ein Besuch wert.

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