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Pisa

PISA – PIAZZA DEI MIRACOLI, 4

geschrieben von Agnes Loerincz

Ostuni città bianca

   Diese Planung wollte sagen: nachdem man durch die Taufe in die „Familie“ Christi aufgenommen wurde, konnte und musste man weiter ins Haus Gottes. Ich mache es aber umgekehrt, bin jetzt nur ein Tourist...

   Es ist erstaunlich, wie alle die Maßen und Detalils der Gebäuden ausgewogen sind und wie die Harmonie des Platzes an diesen Kleinigkeiten liegt! Das Baptisterium hat zum Beispiel den selben Durchmesser, wie die Breite der Fassade des Domes und seine vier Bronzetore öffnen sich in die vier Himmelsrichtungen. Heute ist das östliche Tor der einzige Eingang, in Richtung Dom.

   Das Innere erinnert mich an das Baptisterium von Florenz. Dieses hier ist aber viel heller auch breiter, denn diese ist die größte Taufkirche von ganzen Italien. Ist ebenso voll von Symbolik, wie der ganze Platz. Beim herumgehen berühre ich jede kühle Marmorsäule; es sind 12, wie die Apostel. Aber die Ausstattung des Taufbeckens, die Stufen worauf es steht, jede Kleinigkeit hat eine symbolische Bedeutung.

   Ich bin fasziniert von der Einfachheit des Inneren, was die Schönheit und Genialität der Kanzel so hervorhebt. Ich beobachte auch hier lange die Szenen von Nicola Pisano und ich versuche mir vorzustellen, wie es sich anhören konnte, als der Priester von hier seine Predigt gehalten hatte. Ich habe irgendwo gelesen, dass die Akustik hier besonders gut ist und dass der Echo sich zu einem Orgelton ähnelt. Ich muss es ausprobieren!

Ich warte geduldig, bis ich in der Kirche alleine bleibe, dann singe ich mir eine Zeile eines Weihnachtsgesanges vor, was ich noch von der Kindheit kenne. Ich singe laut und ohne Scham und halte die letzte Silbe länger aus, dann höre ich zu. Es funktioniert! Schade, das ich keine begabte Sängerin bin, das Baptisterium hat aber aus meine Stimme das beste herausgeholt!

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