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Pisa

PISA – PIAZZA DEI MIRACOLI, 1

geschrieben von Agnes Loerincz

Ostuni città bianca

Ich bin wirklich verzaubert von diesen Wundern. Der grüne Rasen glänzt wie Schmaragdteppich und sein Kontrast zu der leuchtenden, weißen Marmor und zu dem strahlenden Himmel wirkt sehr suggestiv. Ich entscheide mich, alle die Wunder dieses Platzes entdecken zu gehen.

Als erstes setze mich aber auf dem Rasen hin und genieße das gesamte Effekt: die Bauten stellen im christlichen Sinn die wichtigsten Stationen des menschlichen Lebens dar. Das Baptisterium (Taufkirche) die Geburt, der Dom ist Symbol des Wachstums des Menschen in seiner Glaube, dessen Höhepunkt der Turm ist. Dass er schief steht, ist „reiner Zufall“, könnten wir denken, aber es sagt vieles darüber, in welche „Richtung“ wir wachsen... Dann enden wir natürlich alle unsere Laufe auf dieser Erde, dafür steht der Camposanto, der Friedhof hier.

Es sind hier nicht nur viele Touristen, die sich in den witzigsten und oft blödesten Positionen mit dem Turm fotografieren lassen, sondern auch viele Studenten. Man erkennt sie sehr leicht, zumindest die zukünftige Künstler; sie sitzen wie ich auf dem Boden, sie haben ihren riesigen Zeichnungsblock mit sich und machen ihre Skizzen von den Monumenten. Sie müssen sehr geduldig sein, denn die Touristen nehmen keine Rücksicht auf sie oder auf ihre Arbeit.

Ich stehe auf und kontrolliere ob ich etwas liegen lassen habe, dann gehe langsam zu dem Schalter. Ich löse ein Kombi-Ticket, womit ich alle die vier Bauten besichtigen kann. Die Dame hinter dem Glasfenster erklärt mir (wie sie es schon tausend Mal gemacht hat), dass den Turm auf einmal nur bestimmte Anzahl von Personen betreten dürfen und deswegen muss ich bitte die Uhrzeit auf meinem Ticket respektieren. Ich verspreche es ihr und ich bedanke mich.

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