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Padua

DIE RÖMISCHE ARENA

geschrieben von Agnes Loerincz

Ostuni città bianca

Sie wurde zwischen 60 und 70 n. Chr. - ein Jahrzehnt früher, als das Kolosseum – errichtet und ist ein der wichtigsten Zeugnissen des römischen Patavium Romana. Sie bewahrt die Reste des römischen Amphitheaters auf, die hauptsächlich aus den Mauern bestehen, die früher die Tribunen hielten.

Die Arena, wie die Arenen generell, hatte einen elliptischen Umriss und bestand aus 80 Arkaden. Sie wurde im 14. Jahrhundert von den Scrovegni „aufgekauft“ und wurde Bestandteil des Familienpalastes, der aber im 19. Jahrhundert abgeschafft wurde.

Die Arena befand sich in ihrer Zeit außerhalb der Stadtmauer und dazu gehörte auch das Theater (Zair), an der Stelle des heutigen Prato della Valle. Heute, von Mai bis September dient sie als Freilichtbühne für Theateraufführungen und Musikkonzerte.

PADUA: ANDERE FÜHRER

  • Kirche San Daniele di Padova

    geschrieben von Agnes Loerincz

    Der heilige Daniel war der Diakon von Sankt Prosdocimus, Bischof von Padua. Daniel war von jüdischer Herkunft, half dem Bischof bei der Evangelisierung des Gebietes und hat den Märtyrertod erlitten. Prosdocimus berichtet, dass Daniel 168 zwischen... fortsetzen

  • Kirche San Canziano

    geschrieben von Agnes Loerincz

    Sie ist den Heiligen Canziano-Brüdern, Canzio, Canzianilla und Proto gewidmet, Märtyrern von Aquileia. Der Neubau wurde erst 1617 vollendet und die ehemalige San Canziano-Kirche ist für die Paduaner heute als die Kirche von Santa Rita bekannt. Im... fortsetzen

  • Scrovegni-Kapelle

    geschrieben von Agnes Loerincz

    Sie wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts im Auftrag von Enrico Scrovegni erbaut und in ihrem Inneren finden wir die berühmte Fresken von Giotto, die der Meister zwischen 1303 und 1305 ausgeführt hatte. Die Fresken bedecken den ganzen Innenraum und... fortsetzen

  • Il Palazzo della Ragione - der »Salòn« von Padua

    geschrieben von Andrzej Friedemann

    Und es ist auch richtig, nämlich die Halle unter dem Dach, was ein auf dem Kopf gestelltes Schiff zu sein scheint, ist der größte Salon von Europa: 82x27 m, mit 27 m Innenhöhe! Von draußen scheint dieses Gebäude bereits interessant, mit den... fortsetzen

  • Café Pedrocchi, das Café ohne Türe

    geschrieben von Andrzej Friedemann

    Lebendig ist er, weil er noch immer pulsierender Treffpunkt der Stadt ist, und auch der Ausdruck „ohne Türe“ bezieht sich darauf, dass es der Wille des ehemaligen Besitzers war, dass die untere Säle des Cafés allen aufnehmen, egal wo sie herkamen... fortsetzen

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