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Padua

CAFÉ PEDROCCHI, DAS CAFÉ OHNE TÜRE

geschrieben von Andrzej Friedemann

Ostuni città bianca

Lebendig ist er, weil er noch immer pulsierender Treffpunkt der Stadt ist, und auch der Ausdruck „ohne Türe“ bezieht sich darauf, dass es der Wille des ehemaligen Besitzers war, dass die untere Säle des Cafés allen aufnehmen, egal wo sie herkamen oder was sie an oder in ihrer Taschen hatten. Ein demokratisches Institut. Nicht wie die Säle der oberen Etage, die „edle Etage“, wie sie genannt wird, wo sich die Creme der padovanischen Gesellschaft traf, für Balle, Abende, Empfänge, Aufführungen und so weiter.

Ich setze mich in der Weißen Saal hin und bestelle einen Espresso. An dem Tisch, wo ich sitze sehe ich ein Geschoss und eine bronzene Gedenktafel, wo geschrieben ist, dass es von den Österreichern auf die lokale, sich hier versammelnde Studenten geschossen wurde, im 1848. Hier unten sind die verschiedene Säle in Jugendstil eingerichtet, mit viel Licht und Raum, aber jeder mit einer anderen Farbe und andere Merkmale. Die drei Säle, der weiße, der grüne und der rote zusammen bilden die Farben der italienischen Flagge und mir sagt es, dass man dadurch unter den Nationalfarben auch den „Kaffee“ auch eingeführt hatte...

Ich gehe auf die Entdeckung. Das Obergeschoss besteht aus thematischen Sälen die praktisch alle die bedeutende Epochen der italienischen Kulturgeschichte zurückrufen: der etruskische Saal, der griechische, der romanische, das Barockzimmer, die ägyptische Kammer und der schönste: der Rossini-Saal, die heute Meetings, Aufführungen, Vorlesungen, Ausstellungen beherbergen und man kann sie auch einfach nur bewundern, wie ich es auch getan habe.

Ich gehe wieder hinunter um meinen Kaffee zu bezahlen, dann setze ich mich für eine Weile noch in dem grünen Saal hin und lese meinen Reiseführer weiter. Dieser Saal ist für alle offen, der plaudern oder lesen will oder einfach nur ausruhen, ohne konsumieren zu müssen.

PADUA: ANDERE FÜHRER

  • Die römische Arena

    geschrieben von Agnes Loerincz

    Sie wurde zwischen 60 und 70 n. Chr. - ein Jahrzehnt früher, als das Kolosseum – errichtet und ist ein der wichtigsten Zeugnissen des römischen Patavium Romana. Sie bewahrt die Reste des römischen Amphitheaters auf, die hauptsächlich aus den Mauern... fortsetzen

  • Kirche San Daniele di Padova

    geschrieben von Agnes Loerincz

    Der heilige Daniel war der Diakon von Sankt Prosdocimus, Bischof von Padua. Daniel war von jüdischer Herkunft, half dem Bischof bei der Evangelisierung des Gebietes und hat den Märtyrertod erlitten. Prosdocimus berichtet, dass Daniel 168 zwischen... fortsetzen

  • Kirche San Canziano

    geschrieben von Agnes Loerincz

    Sie ist den Heiligen Canziano-Brüdern, Canzio, Canzianilla und Proto gewidmet, Märtyrern von Aquileia. Der Neubau wurde erst 1617 vollendet und die ehemalige San Canziano-Kirche ist für die Paduaner heute als die Kirche von Santa Rita bekannt. Im... fortsetzen

  • Scrovegni-Kapelle

    geschrieben von Agnes Loerincz

    Sie wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts im Auftrag von Enrico Scrovegni erbaut und in ihrem Inneren finden wir die berühmte Fresken von Giotto, die der Meister zwischen 1303 und 1305 ausgeführt hatte. Die Fresken bedecken den ganzen Innenraum und... fortsetzen

  • Il Palazzo della Ragione - der »Salòn« von Padua

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    Und es ist auch richtig, nämlich die Halle unter dem Dach, was ein auf dem Kopf gestelltes Schiff zu sein scheint, ist der größte Salon von Europa: 82x27 m, mit 27 m Innenhöhe! Von draußen scheint dieses Gebäude bereits interessant, mit den... fortsetzen

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