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Genua

GENUA – SONNENBAD IM WINTER AUF CORSO ITALIA

geschrieben von Agnes Loerincz

Ostuni città bianca

Ich bin nicht die einzige, die Promenade ist voll von schlendernden und plaudernden Menschen, auf den Sitzbänken sitzen auch überall Leute, die die scharfe Kontrastlinie zwischen Meer und Himmel anstarren. Es ist leicht zu erkennen, wer sind die Genueser, sie tragen Lederjacke oder Pelzmantel, und natürlich Sonnenbrille, die nie fehlen darf.

Der Himmel ist von einem besonderen blau, mit einem goldenen Ton, was man in Nord-Europa im Winter nicht sehen kann. Interessanterweise es gibt keinen Wind, das Meer ist ruhig und glatt, wie ein blauer Spiegel. Ich atme die salzige Luft ein, ich hole mir ein Icecream von einer Bar, denn im Winter keine Eisdiele offen ist. Mir scheint es ein schöner Frühlingsnachmittag zu sein. Ich finde einen Sitzbank und ich setze mich hin.

Ich ziehe meine Strickjacke aus, um zu sonnen, es ist aber gar nicht einfach, mit der Cornetto in der einen Hand. Die Leute vom Ort gucken mich komisch an: wir sind im hohen Winter für sie. Mir ist aber schön warm. Ich genieße den Sonnenschein und die klare Sicht auf das Horizont. Nach eine Weile gehe ich weiter und bewundere das Meer auf der einen und die Villen auf der anderen Seite. Ich stelle mir vor, jeden Morgen mit diesem Blick den Tag zu beginnen. Ich spaziere bis zu dem Ende der Corso, bis zu der „Lanterna“, dem Leuchtturm im antiken Hafen und zurück, bis die Sonne runtergeht und es mir kühl wird. Als ich im Hotelzimmer ankomme, sehe ich mich im Spiegel: ich habe Sonnenbrand bekommen! Die zu Hause gebliebenen werden wohl denken, dass es in dem sonnigen Italien auch im Winter Sommer ist!

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