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Bezirk von Fassatal

URLAUB FASSATAL

VAL DI FASSA - EINGEBETTET IN EINE HERRLICHE LANDSCHAFT

geschrieben von Redazione Visit Italy

Ostuni città bianca

Val di Fassa ist auch als Fassatal bekannt. Dies ist ein Tal, welches sich in den Dolomiten befindet und in dem ladinisch gesprochen wird.

Val di Fassa liegt herrlich eingebettet in eine der schönsten Gebirgsketten - den Dolomiten. Da das Tal umgeben von diesen wunderschönen Bergen ist, ist hier auch ein schönes Netz an unterschiedlichen Wanderwegen gegeben, wodurch die Umgebung bestens erforscht werden kann.

Mit der legendären Marmolada und der Sellagruppe gehört das Tal mit zu den bekanntesten der Alpen.

Zudem ist es das einzige Tal, in dem man auch heute noch ladinisch spricht. Während man im Sommer die herrlichsten Wanderungen unternehmen kann, kann man im Fassatal, im Winter, wunderbar Skifahren. Hier gibt es eines der bekanntesten und größten Skigebiete.

Bei einem Urlaub im Fassatal lernt man zudem die alten Traditionen der einmaligen ladinischen Kultur kennen, die auch heute noch gelebt wird.

So wird ein Urlaub im Fassatal, egal ob im Sommer oder im Winter, zu einem ganz besonderen Erlebnis.

VIGO DI FASSA UND DIE ÄLTESTEN KIRCHEN DES TALES

geschrieben von Agnes Loerincz

Ostuni città bianca

Aber nicht nur die Skianlagen ziehen die Touristen an, weil dieses Dorf auch ein perfekter Ausgangspunkt für die Ausflüge in den Rosengarten und ins Tal. Ich kam in Vigo di Fassa im Sommer an, in der Periode des Friedens und der Stille.

Ich habe wirklich die Ruhe der Wiesen und das Panorama auf den Rosengarten genossen. Ich habe in den Wäldern und in der herumliegenden Gegend stundenlange Spaziergänge gemacht und alle die Fraktionen des Ortes belaufen. Mir scheint es in Österreich zu sein, als ich die schlanken, eleganten Glockentürme von den Kirchen Sankt Johannes und Santa Giuliana sehe. Ihre strenge Gotik ist die typische von einem nordeuropäischen Land. Beide Kirchen stehen auf einem Hügel und machen einen sehr idyllischen, romantischen, aber auch feierlichen Eindruck. Als ob die Kirchen auf dem Schoße der Natur gebaut, von dem Grünen der Wälder und dem Rosa des Rosengartens umgeben, näher an Gott wäre.

Die älteste Kirche des Tales ist die von Santa Giuliana, die aus Naturstein erbaut wurde und hat die gleiche Farbe der Dolomiten. Das Innere ist sehr hell, mit viel Licht, was den Raum zwischen den weißen Wänden füllt und die „Duft des heiligen Wassers“ mischte sich mit der von dem Holz. Der hölzerne, bemalte Altar mit seinen Skulpturen aus dem 16. Jh. ist ein wahres Kunstschatz was die Fichten der Gegend in ein heiliges Werk verwandelt hat.

Neben der Kirche steht die dem heiligen Mauritius gewidmete Kapelle mit einem winzigen, niedrigen Tor und mit noch kleineren Fensterchen. Sieht aus, wie ein Haus, wo Feen wohnen und ob es wirklich so ist, bleibt für mich ein Geheimnis, denn sie ist zu.

So saß ich eine Weile auf den Bank neben der Kirche, von wo ich die Ortschaft unter meinen Füßen beobachtete und ich mir habe den Gesang der Vögel angehört, ohne entziffern zu probieren, was sie sangen.

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