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DIE BESTEN ZIELEN FÜR GESCHÄFTSREISEN IN ITALIEN

AUF GESCHÄFTSREISE DURCH ITALIEN

Viele Geschäftsleute bereisen jedes Jahr Italien und lernen dadurch mehr oder weniger intensiv das Land und deren Menschen kennen. Dabei ist für viele Menschen Italien das schönste Urlaubsland. Wer Italien besucht, der kommt nach kurzer Fahrt schon in Städte, die einen internationalen Ruf haben und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Wenn man die Route über München und Innsbruck wählt, dann kommt man zuerst in die schöne Stadt Meran, die zweitgrößte Stadt der italienischen Provinz Südtirol. Das Klima Merans ist mediterran geprägt, deshalb hat es eine lange Tradition als Kur- und Fremdenverkehrsort und ist eine der ersten Touristenhochburgen mit vielen namhaften Gästen aus der Politik und der Kultur. Ärzte schätzten das mediterrane Klima sowie die saubere und gesunde Luft, besonders für die Heilung von Lungenleiden günstig ist. Die nächste große italienische Stadt ist Bozen, ein weiterer Meilenstein auf der Reise durch Italien. Es ist die Landeshauptstadt Südtirols, einer autonomen Provinz Italiens. In diesen beiden Städten finden Geschäftsleute aus der Tourismusbranche und dem Medizinischen Bereichen ein reiches Betätigungsfeld. Reist man über die Schweiz ein, dann führt der Weg von Lugano zu der zweitgrößten Stadt Italiens, nach Mailand oder Milano, der Hauptstadt der Region Lombardei. Besonders für Leute aus der Modebranche ist Mailand das Non Plus Ultra und ein Muss für jeden Kreativen. Besonders sehenswert ist der Mailänder Dom, ein Wahrzeichen der Stadt oder die antiken Ruinen der Colonne di San Lorenzo. Aber auch für die Urlaubsreisenden ist Mailand ein sehr attraktives Ziel. Von Mailand kann man die Geschäftsreisen in Italien so gestalten, dass man auf geraden Weg nach Genua, der Hauptstadt Region Ligurien reist. Genua ist die bekannteste Hafenstadt Italiens und wichtig für die Wirtschaft, aber auch für den Tourismus, denn viele Kreuzfahrtschiffe legen hier an. Im 1992 komplett umgebauten Touristenhafen, dem Porto Antico, befinden sich für hunderte Yachten und Boote Anlegeplätze, die von Privatpersonen genutzt werden können. Auch das Acquario di Genova, das größte Aquarium Europas, befindet sich ebenfalls auf dem Gelände des Porto Antico, ein lohnendes Ausflugsziel für Urlauber und Geschäftsreisende, die eine kleine Abwechslung suchen. Auch innerhalb der Stadt können Urlauber und Geschäftsreisende ein paar erholsame Stunden verbringen und das Zentrum der Altstadt mit der Prachtstraße Le Strade Nuove oder dem Palazzi dei Rolli kennen lernen, die im Jahr 2006 zum Weltkulturerbe erklärt wurden.

 

Wenn Urlauber oder Geschäftsleute über Bozen in Italien einreisen, dann führt sie ihr Weg über Trient, italienisch Trento. Hier liegen die Historie und eine wunderschöne und erholsame Bergwelt ganz nah beieinander. Sehenswert ist der Domplatz mit der Kathedrale San Vigilio, der Palazzo Pretorio und der Neptunbrunnen. Die Sitzungen des Trienter Konzils fanden in diesem Dom statt. Eine Fahrt mit der Seilbahn nach Sardagna bietet dem Reisenden einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt. Der Bahnhof Trient ist auch der Ausgangspunkt der Nonstalbahn, einer meterspurigen und elektrifizierten Schmalspurbahn. Der weitere Weg führt vorbei an Verona in Richtung Modena bis hin nach Bologna, einer bekannten italienischen Universitätsstadt. Für Geschäftsleute ist vielleicht der bologneser Stadtteil Borgo Panigale interessant, da sich hier der italienische Motorradhersteller Ducati Motor Holding befindet. Außerdem ist hier die Internationale Ledermesse Lineapelle beheimatet, die alljährlich in Bologna stattfindet. Für Geschäftsleute, die weltweit anreisen und für Autofans ist die jährlich stattfindende Internationale Automobilmesse Motorshow ein ganz besonderer Anziehungspunkt für den interessierten Besucher. Weiter geht dann der Weg von Bologna über Imola, Rimini bis Ancona, immer an den schönsten Küstenabschnitten und Küstenorten vorbei. Weiter nach San Benedetto del Tronto einer Stadt an der Grenze zu der Region Abruzzo, die mit ihrer Lage an der Adria auch die zweitgrößte Stadt in der Provinz Ascoli Piceno ist. Eine sehr schöne Strandpromenade lädt zu einem erholsamen Urlaub ein. In Giulianova kann man dann die Küstenstraße verlassen, um in Richtung Rom zu fahren. Dabei kommt man an den Städten Teramo und den sanft zur Adria abfallenden Osthängen und Tälern des abruzzischen Apennins vorbei bis nach L'Aquila, einer Stadt, die im Westen an das Latium grenzt, bevor man endlich in Rom, der ewigen Stadt, ankommt. In Rom angekommen können sich Urlauber sowie Geschäftsleute ihrer Bestimmung nachgehen und sich entweder erholen und die vielen antiken und Historischen Statten besuchen oder sie aktualisieren mit den vielen unterschiedlichen Firmen und Unternehmen ihre Geschäftsverbindungen.

 

Auch die Besucher, die Genua aufgebrochen sind, können an La Spezia vorbeifahren, einer Stadt mit einem gepflegten Hafen, wunderschönen großflächigen Parkanlagen, die immer ein schönes Ausflugsziel für ausgedehnte Spaziergänge sind. Pisa und Livorno schließen sich an und während Pisa durch seinen schiefen Turm bekannt ist, legen im weitläufigen Containerhafen von Livorno auch große Kreuzfahrtschiffe an, die neben den Urlaubern auch oftmals Geschäftsleute nach Livorno bringen. Weiter geht es nach Civitavecchia, bis man in Fiumicino nach Rom abbiegen kann. Civitavecchia ist bekannt für sein wuchtiges Wahrzeichen, die Festung Forte Michelangelo, die direkt am Hafen zu finden ist. Ebenso bekannt und gern besucht sind die Thermen des Trajan, ein Ausgrabungsgelände in Civitavecchia-Nord. Nach einer Fahrt von 69 km kommen die Besucher dann ebenfalls in Rom an.

 

Wem es nicht in der "Ewigen Stadt" hält und weiter in den Süden Italiens fahren möchte, der findet mit der Strecke über Frosinone, Cassino und Caserta den schnellsten Weg innerhalb des Landes nach Neapel, oder Napoli, wie der Italiener sagt. Ein Ausflug zum Vesuv, Pompeji oder an die Amalfiküste sollte da schon möglich sein, ebenso ein Abstecher auf die Insel Capri, die ein beliebtes Urlaubsdomizil auch für ausländische Besucher ist. Über Salerno, dessen malerische Lage und die wunderbaren Panoramen den Betrachter verzaubern und Eboli, das bekannt ist wegen seines Olivenöls und seiner Milchprodukte, fährt man immer weiter in den Süden. Die Reise führt im Landesinneren auf der E 45 über Sant Antuono, Casalbuono und durch den Parco Nazionale del Pollino. Nach Le Caselle, Cosenza und Nocera Terinese kommt man wieder in die Nähe der Küste und vorbei an Pizzo geht es weiter auf der E 45 nach Scilla und Piale, von wo aus man mit der Fähre nach Sizilien und Palermo reisen kann.

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