Das italienische Autobahnnetz ist mit Europa verbunden durch Frankreich, Schweiz, Österreich, Slowenien und Kroatien.
Autobahnen von Frankreich:
Autostrada dei Fiori
A10 - Traforo del Monte Bianco
A5 – Autostrada del Frejus
A32
Autobahnen von der Schweiz:
Autostrada del Laghi
A9 – Autostrada Gran San Bernardo
T2
Autobahnen von Österreich:
Autostrada del Brennero
A22 - Autostrada Alpe – Adria
A23
Autobahnen von Slowenien/Kroatien:
Kreuzung mit der
A4
Auf italienischen Autobahnen muss man für das Stück, das man fährt, Maut bezahlen. Es gibt kein „Ticket“, das den Verkehr in bestimmten Zeiträumen erlaubt. Es gibt Prepaid Karten die Viacard heißen, die man an Autobahnraststätten erhalten kann. Diese erlauben eine schnellere Abwicklung an den Mautstationen.
Des Weiteren gibt es das System Telepass, dass das Passieren der Mautstelle mit nachträglicher Zahlung erlaubt.
Eine letzte Möglichkeit ist die Zahlung mit der Kreditkarte an der Mautstelle. Bei der Beschilderung „Carte“ kann man mit der Kreditkarte die Maut bezahlen, die nachher von dieser abgezogen wird.
Italien hat Dutzende von Flughäfen, die die Halbinsel vom frühen Morgen bis zum späten Abend mit Low-Cost oder Linienflüge verbindet.
Die größeren Städte wie
Mailand,
Rom und
Neapel, sind miteinander durch zahlreiche tägliche Flüge verbunden; was die touristischen Destinationen betrifft, sind die Flughäfen meistens im Sommer voll durch Ankünfte aus Europa.
Das Eisenbahnnetz wird von Trenitalia geleitet, das Italien mit den Hauptstätten Europas verbindet.
Von Norditalien ist es möglich Sizilien (LINK) zu erreichen ohne umzusteigen: die Wägen werden mit speziellen Fähren zwischen Villa San Giovanni (
Region Kalabrien) und
Messina (
Region Sizilien).
Die Schiffsverbindungen sehen viele Routen zwischen Italien und den größeren und kleineren italienischen Inseln vor. Es gibt auch viele internationale Routen, von/nach Spanien, Frankreich, Griechenland, Tunesien, Kroatien, Türkei, Marokko und Malta.